"Digital Jetzt" Neue Förderung für die Digitalisierung des Mittelstands

Hanna Budweiser
Gepostet von Hanna Budweiser am 03.09.2020 15:40:09
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Um mittelständischen Betrieben die Umsetzung der Digitalisierung zu erleichtern, bietet das neue Förderprogramm "Digital Jetzt - Investitionsförderung für KMU" finanzielle Zuschüsse, um entsprechende Investitionen anzuregen. Zuschüsse gibt es bei Investitionen in ein neues ERP System sowie Investitionen in die Qualifizierung der Beschäftigten zu Digitalthemen. 

 

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6 wichtige Fakten über das Förderprogramm

 

1. Wer darf die Förderung beantragen?

2. Was wird gefördert?

3. Welche Voraussetzungen hat das Unternehmen zu erfüllen?

4. Wie hoch ist die Höhe der Förderung?

5. Wie lange ist die Laufzeit der Förderung?

6. Was sind die Ziele des Förderprogramm? 

 

 

1. Wer darf die Förderung beantragen?

Mittelständische Unternehmen
  • aus allen Branchen (inklusive Handwerksbetriebe und freie Berufe)
  • mit 3 bis 499 Beschäftigten
Die entsprechende Digitalisierungsvorhaben planen, zum Beispiel Investitionen in Soft-/Hardware und/oder in die Mitarbeiterqualifizierung.

 

 

2. Was wird gefördert? 

Das Förderprogramm go-digital fördert gezielte Beratungs- und Umsetzungsleistungen durch autorisierte Beratungsunternehmen in den Modulen „Digitale Geschäftsprozesse“, „Digitale Markterschließung“ und „IT-Sicherheit“ in rechtlich selbständigen Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (KMU) einschließlich des Handwerks mit technologischem Potenzial.

 

3. Welche Voraussetzungen hat das Unternehmen zu erfüllen?

  • Das Unternehmen muss eine Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland haben, in der die Investition erfolgt.
  • Das Vorhaben darf zum Zeitpunkt der Förderbewilligung noch nicht begonnen worden sein.
  • Das Vorhaben muss innerhalb 12 Monaten umgesetzt werden können 
  • Das Unternehmen muss nach Projektende einen Verwendungsnachweis führen
  • Das Unternehmen muss durch die Beantwortung gezielter Fragestellungen beim Förderantrag einen Digitalisierungsplan darlegen. 

 

Voraussetzungen für die Förderungen ist:

die Vorlage eines Digitalisierungsplans, in diesem Plan beschreiben Sie Ihr Digitalisierungsvorhaben genauer, besonders vorzuheben sollten Sie:
  • die gewünschten Synergieeffekte zwischen IT Anwendungen in unterschiedlichen Bereichen des Unternehmens
  • sowie die Art und Anzahl der Qualifizierungsmaßnahmen

 

 

4. Wie hoch ist die Höhe der Förderung?

Die maximale Fördersumme beträgt 50.000 Euro pro Unternehmen, bei Investitionen von Wertschöpfungsketten und/oder -netzwerken kann sie bis zu 100.000 Euro pro Unternehmen betragen. Die Untergrenze für die beantragte Fördersumme beträgt 17.000 Euro in Modul 1 und 3.000 Euro in Modul 2.

Der Förderzuschuss bemisst sich anteilig an den Investitionskosten des Unternehmens. Die Förderquote (in % der Investitionskosten) ist nach Unternehmensgröße gestaffelt. Um die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie zu begrenzen, gelten für alle bis zum 30.06.2021 eingehenden Anträge höhere Förderquoten. Danach, ab dem 01.07.2021, gelten die ursprünglich vorgesehenen Förderquoten (Werte in Klammern).

  • Bis 50 Beschäftigte: bis zu 50 (40) %
  • Bis 250 Beschäftigte: bis zu 45 (35) %
  • Bis 499 Beschäftigte: bis zu 40 (30) %.

Somit erhalten kleinere Unternehmen einen etwas höheren prozentualen Zuschuss.

 

 

5. Wie lange ist die Laufzeit der Förderung?

Sie stellen für Ihr Unternehmen den Förderantrag über ein elektronisches Antragsformular. Dieses wird ab dem 07. September 2020 freigeschaltet. Das Fördermittelprogramm "Digital Jetzt" läuft bis 2023.

 

 

6. Was sind die Ziele des Förderprogramm?

Das Programm unterstützt KMU und Handwerk bei der digitalen Transformation.

 

Ziele sind:

  • Mehr Investitionen mittelständischer Unternehmen in digitale Technologien sowie Qualifizierung und Know-How der Beschäftigten
  • Mehr branchenübergreifende Digitalisierungsprozesse bei KMU und Handwerk
  • Verbesserte digitale Geschäftsprozesse in Unternehmen
  • Mehr Chancen durch digitale Geschäftsmodelle
  • Stärkung der Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit von KMU
  • Befähigung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die Chancen der Digitalisierung zu erkennen und neue Investitionen in die Digitalisierung ihres Unternehmens anzustoßen
  • Höhere IT-Sicherheit in Unternehmen
  • Stärkung von Unternehmen in wirtschaftlich strukturschwachen Regionen

 

 


 

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